Hier können Sie sich über EFT und die weiterführenden Varianten im Detail informieren, die den Schwerpunkt meiner Arbeit bilden.  Sie erfahren, wie diese Methoden helfen und wie sie angewendet werden.

 

EFT - Emotional Freedom Technique

Matrix Reimprinting

PLMR - Past Life Matrix Reimprinting

PTT - Picture Tapping Technique

EFT mit Kindern

EBEFT in Schulen

Was ist die EFT-Emotional Freedom Technique?

 

EFT (Emotional Freedom Technique), oft auch „Tapping“ oder Klopftechnik genannt, ist eine sanfte und leicht erlernbare Methode, die Körper und Geist miteinander verbindet.

Dabei werden bestimmte Akupressurpunkte an Händen, Gesicht und Oberkörper mit den Fingerspitzen sanft beklopft, während Sie sich bewusst auf belastende Gedanken, Gefühle oder innere Situationen konzentrieren. Dieser Prozess kann dabei unterstützen, emotionale Anspannung bewusster wahrzunehmen und einen ruhigeren Umgang mit herausfordernden Erfahrungen zu entwickeln.

Viele Menschen nutzen EFT, um Stress abzubauen, innere Unruhe zu reduzieren, belastende Emotionen besser zu regulieren und mehr innere Ausgeglichenheit zu fördern.

Ein besonderer Vorteil von EFT ist, dass die Methode leicht zu erlernen ist und auch selbstständig im Alltag angewendet werden kann. Dadurch steht Ihnen ein praktisches Werkzeug zur Verfügung, das Sie jederzeit zur Unterstützung Ihrer emotionalen Balance nutzen können.

EFT ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung, kann jedoch als unterstützende Methode im Rahmen persönlicher Entwicklungsprozesse genutzt werden.

Wie kann die EFT Ihnen helfen?

 

EFT kann dabei unterstützen, Stress zu reduzieren und mehr innere Ruhe und Entspannung zu fördern. Viele Menschen nutzen die Klopftechnik als sanfte Möglichkeit, mit belastenden Gefühlen bewusster umzugehen und emotionale Reaktionen besser zu regulieren.

Durch das gleichzeitige Beklopfen bestimmter Akupressurpunkte und die bewusste Hinwendung zu Gedanken und Gefühlen kann sich der innere Zustand oft verändern. Emotionale Anspannung wie Angst, Traurigkeit, Wut, Schuld oder Frustration kann dadurch achtsam wahrgenommen und Schritt für Schritt entlastet werden.

EFT kann außerdem dabei unterstützen, wiederkehrende Denk- und Verhaltensmuster bewusster zu erkennen und neue innere Handlungsspielräume zu entwickeln. Viele Menschen gewinnen dadurch mehr Klarheit darüber, wie Gedanken, Überzeugungen und Emotionen miteinander zusammenhängen und das eigene Erleben beeinflussen.

Wenn Sie bereit sind, sich während des Klopfens auch herausfordernden Gefühlen zuzuwenden, statt sie zu vermeiden oder zu unterdrücken, kann dieser Prozess oft als entlastend und klärend erlebt werden.

Viele Menschen berichten bereits nach wenigen EFT-Anwendungen von mehr innerer Ruhe, Leichtigkeit und einem freieren Körpergefühl.

Wer hat die EFT erfunden?

 

Gary Craig (1940–2025) war der Begründer der Emotional Freedom Technique (EFT), auch bekannt als „Klopfakupressur“. Er entwickelte EFT in den 1990er-Jahren als vereinfachte Form der sogenannten Energiepsychologie.

Gary Craig studierte zuvor Thought Field Therapy (TFT) bei Roger Callahan. Er reduzierte die komplexeren Abläufe dieser Methode auf eine einfache, standardisierte Klopfroutine, die flexibel auf unterschiedliche emotionale Themen angewendet werden kann.

EFT verbindet Elemente aus der Arbeit mit den sogenannten Meridianpunkten der Traditionellen Chinesischen Medizin mit modernen psychologischen Ansätzen zur Selbstwahrnehmung und Emotionsregulation.

Craig ging davon aus, dass emotionale Belastungen eng mit erlernten Reaktionsmustern und innerer Stressreaktion zusammenhängen und durch die Kombination aus Aufmerksamkeit und Klopfen beeinflusst werden können.

 

Meine EFTi Akkreditierung

 

Ich bin als EFT-Praktikerin bei EFT International™ (EFTi) akkreditiert ausgebildet.

EFT International™ ist eine internationale Non-Profit-Organisation, die sich der Qualitätssicherung, Ausbildung und ethischen Anwendung von der Emotional Freedom Technique (EFT) widmet.

Die Organisation setzt sich für hohe professionelle Standards sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung von EFT in Praxis und Ausbildung ein und unterstützt den Austausch über wissenschaftliche Forschung und Anwendungsbereiche.

Meine Akkreditierung bedeutet, dass ich nach diesen professionellen und ethischen Richtlinien arbeite und mich regelmäßig weiterbilde. Diese Ausbildung bildet die Grundlage meiner EFT-Arbeit, die ich in meinen integrativen Coaching-Ansatz einbinde.

 

 

Meine 'Advanced' EFTMRA Akkreditierung 

 

Ich habe die EFT Akkreditierung der Stufe 3 - die höchtste Stufe - direkt von Karl Dawson erhalten, einem der Grundungmeister von EFT (siehe Matrix Reimprinting). 

 

Was ist Matrix Reimprinting?

 

Matrix Reimprinting ist eine Weiterentwicklung der Emotional Freedom Technique (EFT), auch bekannt als „Klopftechnik“ oder „Tapping“.

Diese Methode verbindet Elemente der Klopftechnik mit der Arbeit an inneren Bildern und Erinnerungen. Dabei wird mit sogenannten „Episoden“ oder inneren Erfahrungen gearbeitet, die emotional belastend erlebt wurden, um sie aus einer neuen, unterstützenden Perspektive zu betrachten.

Matrix Reimprinting basiert auf dem Meridiansystem der Traditionellen Chinesischen Medizin, das auch in der Akupunktur Anwendung findet, und kombiniert dieses mit modernen Ansätzen der emotionalen Selbstwahrnehmung.

Im Unterschied zu klassischem EFT liegt der Fokus weniger auf dem aktuellen Gefühl, sondern stärker auf der inneren Erinnerung und der damit verbundenen emotionalen Reaktion. Dadurch kann ein bewussterer und distanzierterer Umgang mit belastenden inneren Bildern entstehen.

Viele Menschen erleben diese Arbeit als eine Möglichkeit, mehr innere Klarheit, Selbstmitgefühl und emotionale Entlastung zu entwickeln.

Unterschiede zwischen EFT und Matrix Reimprinting

 

EFT und Matrix Reimprinting basieren beide auf der Klopftechnik (EFT), unterscheiden sich jedoch in ihrem Schwerpunkt und Vorgehen.

Bei klassischem EFT steht meist das aktuelle Gefühl oder ein konkretes belastendes Thema im Vordergrund. Durch das sanfte Beklopfen bestimmter Punkte wird der emotionale Zustand achtsam begleitet und reguliert.

Matrix Reimprinting geht einen Schritt weiter und arbeitet zusätzlich mit inneren Erinnerungen und sogenannten „prägenden Erfahrungen“. Dabei wird die Aufmerksamkeit auf eine erinnerte Situation gelenkt, die emotional bedeutsam ist, während gleichzeitig mit der Klopftechnik gearbeitet wird.

Im Rahmen dieses Ansatzes wird die Erinnerung nicht im Sinne einer objektiven Vergangenheit verändert, sondern aus einer inneren, subjektiven Perspektive neu betrachtet. Dadurch können neue emotionale Einsichten, alternative Sichtweisen und stärkende innere Reaktionen entstehen.

Viele Menschen erleben diesen Prozess als Möglichkeit, belastende Erinnerungen mit mehr Abstand zu betrachten und neue innere Ressourcen zu entwickeln.

Durch das gleichzeitige Anwenden der EFT-Klopftechnik kann dieser Prozess zusätzlich unterstützt werden, indem emotionale Aktivierung begleitet und beruhigt wird.

In meiner Arbeit nutze ich beide Ansätze flexibel – je nachdem, ob der Fokus eher auf aktuellen Emotionen oder auf prägenden inneren Erfahrungen liegt.

Wer hat Matrix Reimprinting entwickelt?

 

Matrix Reimprinting wurde von Karl Dawson entwickelt, einem britischen EFT-Practitioner und Trainer. Er gehört zu den frühen Anwendern und Weiterentwicklern der Emotional Freedom Technique (EFT), die ursprünglich von Gary Craig begründet wurden.

Karl Dawson hat Matrix Reimprinting als eigenständige Methode aus der Arbeit mit EFT heraus entwickelt und weiter strukturiert. Dabei verbindet der Ansatz Klopftechnik mit der Arbeit an inneren Bildern und Erinnerungen.

2014 gründete Karl Dawson gemeinsam mit anderen die EFT & Matrix Reimprinting Academy (EFTMRA), die sich auf Ausbildung, Qualitätssicherung und professionelle Anwendung dieser Methoden spezialisiert hat.

 

Meine EFTMRA-Akkreditierung

 

Ich wurde von der EFT & Matrix Reimprinting Academy (EFTMRA) unter der Leitung von Karl Dawson als Matrix Reimprinting Practitioner ausgebildet und akkreditiert.

Diese Ausbildung bildet die Grundlage meiner Arbeit mit Matrix Reimprinting innerhalb meines integrativen Coaching-Ansatzes. Ich setze Matrix Reimprinting flexibel ein – je nach Anliegen, Prozess und individuellem Bedarf der jeweiligen Person.

 

MPLR - Matrix Past Life Reimprinting

 

Ich bin Praktikerin der Matrix Past Life Reimprinting (MPLR), einem Ansatz, der Erfahrungen aus früheren Leben mit Elementen der Emotional Freedom Techniques (EFT) verbindet.

Der Aspekt der „früheren Leben“ in dieser Methode lässt sich auf unterschiedliche Weise verstehen – je nach Weltanschauung vom Klient: spirituell, symbolisch, psychologisch, durch die Kraft der Vorstellung oder als tatsächliche Erfahrung aus einem früheren Leben. Ob man an frühere Leben glaubt oder nicht, ist weniger wichtig als die Wertschätzung der unterstützenden Metaphern, die das Unterbewusstsein zum Verständnis aktueller Lebensaspekte bereitstellt. 

Die Methode nutzt EFT, gelenkte Aufmerksamkeit und Visualisierungen, um eine Erfahrung zu erkunden, die als mögliche Erinnerung an ein früheres Leben auftaucht. Dabei geht es nicht bloß darum, „herauszufinden, wer man war“, sondern vielmehr darum, die emotionale Ladung aufzulösen und Glaubenssätze oder Muster zu transformieren, die bis in die Gegenwart hineinwirken. 

Diese Methode lässt sich als „liebevolle Begegnung mit vergangenen Leben und deren Loslassen“ beschreiben: Es geht darum, tief verwurzelte emotionale Muster zu erkennen, sicher auf sie zuzugreifen, die damit verbundene Last aufzulösen oder zu transformieren sowie die verknüpfte Bedeutung oder das Glaubenssystem zu verändern – und dadurch im Hier und Jetzt mehr Freiheit zu erfahren.

Die Ausbildung fand bei Caroline Dawson statt (die Schwester von Karl Dawson - siehe Matrix Reimprinting), die diese fortgeschrittene Form der EFT entwickelt hat und darauf spezialisiert ist.

 

PTT - Picture Tapping Technique

 

PTT ist ein Ansatz, der visuelle Ausdrucksformen mit Elementen der Emotional Freedom Techniques (EFT) verbindet.

Diese Methode nutzt einfache bildhafte Darstellungen, um emotionale Prozesse zu unterstützen und innere Erfahrungen zugänglicher zu machen – insbesondere für Menschen, denen ein visueller Zugang leichter fällt als ein rein verbaler.

PTT kann sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen eingesetzt werden und bietet eine sanfte Möglichkeit, emotionale Themen auf eine kreative und strukturierte Weise zu bearbeiten.

Künstlerische Fähigkeiten für diese Methode sind nicht erforderlich. Im Mittelpunkt steht nicht die Qualität der Zeichnung, sondern der Prozess des Sichtbarmachens innerer Themen durch einfache visuelle Darstellungen.

Ich bin als Picture Tapping Technique (PTT) Praktikerin akkreditiert. 

 

Wer hat die PTT entwickelt?

 

Die Picture Tapping Technique (PTT) wurde von Philip Davis entwickelt und baut auf den Prinzipien der Emotional Freedom Techniques (EFT) auf.

Die Methode entstand aus der Erkenntnis, dass viele emotionale Probleme nicht nur durch Gedanken, sondern vor allem durch innere Bilder, Erinnerungen und emotionale Reaktionen ausgelöst werden. PTT nutzt diese visuellen Elemente gezielt, um emotionale Prozesse sanft und effektiv zu bearbeiten.

PTT basiert auf der Annahme, dass das Gehirn sehr stark auf innere Bilder reagiert. Ein emotionales Bild kann körperliche und emotionale Reaktionen hervorrufen, die denen eines realen Erlebnisses ähneln. Mit PTT lassen sich belastende Emotionen schneller erkennen, verstehen und verarbeiten.

Philip Davis hat sich inzwischen aus der aktiven Arbeit zurückgezogen, hat jedoch Cathy Corbett Reiling, autorisiert, PTT-Ausbildungsprogramme durchzuführen und offizielle Zertifikate zu vergeben.

EFT für Kinder

 

EFT kann auch für Kinder und Jugendliche eine hilfreiche Methode sein, da sie oft gut auf die einfache, körperlich erfahrbare und spielerische Herangehensweise reagieren.

Die Klopftechnik ist interaktiv und konkret und kommt ohne lange verbale Auseinandersetzung aus. Dadurch kann sie Kindern helfen, einen besseren Zugang zu ihren Gefühlen zu finden und mehr Selbstwahrnehmung zu entwickeln.

In der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen werden häufig einfache Elemente genutzt, wie zum Beispiel Gefühlsskalen (0–10), kurze und kindgerechte Satzformulierungen („Auch wenn ich gerade Angst habe…“) sowie spielerische Klopfrunden.

So kann ein Zugang entstehen, der es ermöglicht, Emotionen achtsam wahrzunehmen und einen besseren Umgang mit inneren Anspannungen zu entwickeln.

Selbstverständlich ist die Zustimmung der Eltern oder Erziehungsberechtigten Voraussetzung für die Arbeit mit minderjährigen Klient:innen.

EFT im schulischen Kontext

 

EFT kann im Bildungsbereich als unterstützende Methode im Umgang mit Stress und emotionaler Anspannung eingesetzt werden – sowohl in Gruppen als auch im Einzelsetting.

Mögliche Einsatzbereiche sind unter anderem:

  • Umgang mit Prüfungsstress und Anspannung
  • Förderung von emotionaler Selbstwahrnehmung und Selbstregulation
  • Unterstützung der Konzentrationsfähigkeit und inneren Ruhe
  • Stärkung von Selbstberuhigungsstrategien

Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte beschreiben Klopftechniken häufig als einfache, alltagstaugliche Methode, die Schüler:innen helfen kann, sich in belastenden Momenten zu stabilisieren und wieder zu fokussieren.

Ein international bekanntes Programm in diesem Bereich ist das australische „Tapping in the Classroom“ (EBEFT-Programm), das EFT im schulischen Kontext anwendet und untersucht.

Wer hat EBEFT - Evidenzinformierte Anwendung von EFT entwickelt?

 

EBEFT bezeichnet die evidenzinformierte Anwendung von Emotional Freedom Techniques (EFT), die in Forschung und Praxis zunehmend im Bereich Stressregulation, Emotionsverarbeitung und Lernunterstützung untersucht wird.

Ein wichtiger Beitrag in diesem Feld stammt von der australischen Psychologin Dr. Peta Stapleton, die sich intensiv mit der wissenschaftlichen Erforschung von Klopftechniken (Tapping) beschäftigt und deren Anwendung in klinischen und pädagogischen Kontexten untersucht hat.

Der Fokus dieses Ansatzes liegt auf der praktischen und alltagsnahen Anwendung von EFT, insbesondere im Zusammenhang mit Stress, emotionaler Selbstregulation und Lernprozessen.

Meine Qualifikationen im Bildungsbereich

Neben meiner Tätigkeit als Coach bin ich ausgebildete Lehrerin und verfüge über Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, insbesondere im Bereich individueller Lernunterstützung. Ich habe unter anderem Kinder mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen begleitet, darunter auch Kinder mit Legasthenie und ADHS, sowie Lehrkräfte in pädagogischen Kontexten unterstützt und ausgebildet.

Dieser Hintergrund verbindet pädagogisches Verständnis mit einem integrativen Ansatz aus Coaching und emotionaler Selbstregulation.

 

Meine  EBEFT Ausbildung „Tapping in the Classroom“

 

Ich habe eine Ausbildung im Bereich EBEFT (evidenzinformierte EFT-Anwendung) im Rahmen von „Tapping in the Classroom“ absolviert.

Dieser Ansatz beschäftigt sich mit der Integration von EFT-basierten Methoden in Lern- und Unterrichtssituationen, um emotionale Stabilität, Selbstregulation und Konzentrationsfähigkeit im schulischen Kontext zu unterstützen.

Kontakt für Schulen und Einrichtungen

Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit oder an einer Einführung in Klopftechniken im schulischen Kontext haben, können Sie gerne direkt Kontakt mit mir aufnehmen.

 

  heart2soul.life

Rechtlicher Hinweis

Meine Angebote dienen der persönlichen Entwicklung, Selbsterfahrung und spirituellen Bewusstseinsarbeit. Es werden keine Diagnosen gestellt und keine Krankheiten behandelt. Die Sitzungen ersetzen keine ärztliche, heilpraktische oder psychotherapeutische Behandlung.

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